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Die
Galápagos-Inseln (spanisch Islas Galápagos) liegen im Pazifischen
Ozean, rund 1000 km westlich des südamerikanischen Festlandes
und genau am Äquator. Die Inselgruppe gehören zu Ecuador;
es leben hier knapp 20.000 Menschen.
Bekannt ist der Archipel durch den Besuch von Charles
Darwin im Jahre 1835: Hier fand Darwin die entscheidenden
Hinweise für die Entwicklung und letztlich Richtigkeit seiner
Evolutionstheorie (nach der die Lebewesen sich auseinander entwickelt
haben und sich auch heute noch ständig verändern).
Die Galapagosinseln
sind schon seit 1959 in Form eines Nationalparks geschützt;
seit 1978 stehen die Inseln auch auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes.
Das umgebende Meer ist seit Ende der neunziger Jahre als "Marine-Reservat
Galápagos" geschützt. Leider ist die Inselgruppe mit
ihrer einmaligen und absolut unersetzlichen Natur trotzdem Zankapfel
zwischen Naturschützern und Fischern; der Bestand dieses
Weltnaturerbes ist leider akut gefährdet.
Das hat auch
Auswirkungen auf den Tourismus: Kamen Anfang dieses Jahrtausends
jährlich noch ca. 80.000 Touristen auf die Inseln, so werden
heute Touristenvisa nur noch eingeschränkt erteilt. Auch
der Luftverkehr und die Ansiedelung wurden 2007 durch die Regierung
Ecuadors eingeschränkt. Ob diese Massnahmen reichen, bleibt
abzuwarten. Noch jedenfalls gibt es Meeres-Leguane, Riesenschidkröten
und Darwinfinken.
Die Frage,
ob der Tourismus den Inseln eher nützt oder schadet, ist
sicherlich nicht so einfach zu beantworten. Beide Seiten haben
gute Argumente.
Bis zur Fertigstellung
unserer WebSite über die Galapagos-Inseln können
wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen.
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